Ich hasste es, jeden Sonntag auf den Knien die Katzentoilette zu schrubben.
Also habe ich eines Tages Schluss mit Klumpstreu gemacht
Heute brauche ich dafür weniger als fünf Minuten im Monat. Und meine Gäste rümpfen beim Reinkommen nicht mehr die Nase. So kam es dazu.
Der alte Albtraum
Also, ich erklär’s dir.
Ich engagiere mich ehrenamtlich in einem Tierschutzverein für Katzen. Fangaktionen, Pflegestellen, Vermittlungen. Wenn ich also über Katzenstreu rede, weiß ich, wovon ich spreche.
Sieben Jahre lang habe ich Klumpstreu benutzt. Ich habe das teure ausprobiert, das billige, das mit Aktivkohle und das mit den Duftkristallen, die nach Raumspray vom Discounter riechen.
Irgendwann habe ich aufgehört. Und zwar deshalb:
Die Staubwolke
Jedes Mal, wenn ich den Sack ausleerte, musste ich die Fenster öffnen und die Luft anhalten, als würde ich eine Bombe entschärfen.
Mein schwarzes Sideboard gleich daneben war ab der zweiten Woche grau.
Die Körner. Überall
Unter dem Sofa. In der Küche. Sie klebten mir an den Socken. Dabei lag sogar eine Matte vor der Katzentoilette, aber die hat nichts gebracht.
Eines Tages habe ich ein Korn in meiner Kaffeetasse gefunden. Kein Witz.
Der 10-kg-Sack
Alle zwei Wochen. Vom Supermarkt zum Auto, vom Auto in die Wohnung, von der Wohnung in den Schrank.
Vor dem Regal mit dem Katzenstreu habe ich ihn jedes Mal mit Blicken erdolcht.
Die Kruste im Katzenklo
Klumpstreu geht fast nie so leicht vom Boden ab, wie es auf der Packung steht. Es wird hart. Punkt. Wie Beton. Nur schlimmer, denn dieser Beton ist aus Urin.
Ich bin der Kruste mit dem Metallschaber zu Leibe gerückt. Dann mit dem Küchenmesser. Und einmal, ich schwör’s dir, mit einem Esslöffel.
Die Tortur unter der Dusche
Jeden Sonntag musste das ganze Katzenklo unter die Dusche. Literweise Wasser, um die letzten Reste zu lösen. Ich kniete auf den Badezimmerfliesen. Meine Hände rochen den ganzen Tag nach Ammoniak.
Der Geruch, der immer gewann
Ich hatte Aktivkohlebeutel, Duftkerzen, Duftstecker, diese Gel-Töpfchen aus dem Supermarkt und, und, und. Meine Wohnung war die reinste Billig-Parfümerie.
Meine Freunde haben beim Reinkommen trotzdem die Nase gerümpft. Ganz unauffällig. Aber ich hab’s gesehen.
Das Geld
50 € im Monat. Streu, Sprays, Kerzen, Aktivkohlebeutel und ab und zu eine neue Katzentoilette, wenn die alte einfach nicht mehr sauber zu kriegen war.
Macht rund 600 € im Jahr für eine Wohnung, die immer noch nach Katze roch.
Die Zeit
Fünf Minuten am Tag, nur fürs Ausschaufeln.
Dann kommt noch DER Sonntag. Dreißig bis fünfundvierzig Minuten Großputz, jede Woche. Der Streuwechsel. Das Schrubben. Die Duschaktion.
Rechne die Fahrten zum Supermarkt und das Staubsaugen rund um die Katzentoilette dazu, und du kommst auf mehr als drei volle Tage im Jahr. Nur fürs Katzenklo.
Ich habe das genau einmal ausgerechnet. Einmal und nie wieder.
Das war mein Leben. Sieben Jahre lang.
Dann habe ich Schluss gemacht.
Der Wendepunkt
Der Tag, an dem ich aufgehört habe, war ein Sonntag vor gut drei Monaten.
Ich kniete da. Ich hatte den Schaber. Ich hatte den Löffel in Reserve. Ich war halb fertig und meine Hände rochen nach Ammoniak und ich hatte den Staub hinten im Hals und mein Kater, mein eigener Kater, der Verräter, saß im Türrahmen und sah mich mit diesem Blick an, den Katzen aufsetzen, wenn sie finden, dass man ein bisschen übertreibt.
Und da habe ich den Schaber weggelegt.
Ich habe mich auf die Badezimmerfliesen gesetzt, neben mein halb geputztes Katzenklo, und ganz laut zu mir selbst gesagt: „Ich kann nicht mehr. Jetzt muss eine Lösung her.“
Die Entdeckung
Ein paar Monate vor DEM Sonntag war ich in einem Frauenmagazin auf einen kleinen Artikel über ein Katzenstreu aus Silikatkristallen gestoßen. Das Versprechen: ein Sack, ein Katzenklo, dreißig Tage. Kein Nachfüllen, kein Wechseln zwischendurch und kaum noch Geruch.
Nach meinem Sonntag auf den Badezimmerfliesen fiel mir der Artikel wieder ein.
Ein paar Tage später stand der Karton vor meiner Tür.
Das Erste, was mir auffiel, noch bevor ich das Paket aufgemacht hatte: Schon beim Hochheben kam es mir leicht vor. Ich konnte es zwischen zwei Fingern halten. Nach sieben Jahren, in denen ich 10-kg-Ziegelsteine nach Hause geschleppt hatte, war ich echt beeindruckt.
Tag 1: Das erste Befüllen
Ich habe mein altes Katzenklo ausgeleert, kurz ausgewischt und das Pacha-Streu eingefüllt. Etwa 5 cm hoch, über den ganzen Boden verteilt. Die Kristalle sehen aus wie grober weißer Sand und machen beim Reinrieseln ein leises, trockenes Geräusch.
Keine Staubwolke.
Ich habe es überprüft. Ich habe wirklich die Hand über das Katzenklo gehalten, um sicherzugehen. Nichts. Mein schwarzes Sideboard daneben blieb schwarz, zum ersten Mal seit sieben Jahren.
Mein Kater kam keine vierzig Sekunden später zur Inspektion. Er stieg hinein. Er schnupperte. Er sah mich an. Und dann hat er ganz einfach sein Geschäft gemacht. Als hätte er sein ganzes Leben darauf gewartet.
Irgendwo musste doch ein Haken sein.
Der 30-Tage-Test
Ich werde nicht so tun, als hätte ich das mit „es hält einen Monat“ geglaubt. Ich gab dem Ganzen eine Woche, höchstens. Dann, dachte ich, knie ich wieder mit dem Löffel auf den Badezimmerfliesen.
Das ist wirklich passiert:
Ich fülle ein: so gut wie kein Staub. Mein Kater gibt sofort sein Okay, ich bleibe misstrauisch.
Meine Schwester war zu Besuch. Sie hat eine echte Spürnase: Normalerweise riecht sie das Katzenklo nach spätestens zwei Minuten, jedes Mal. Diesmal nicht. Sie hat zwei Gläser Wein getrunken und ist ohne eine einzige Bemerkung wieder gegangen. Ich war im siebten Himmel.
Der Sack ist leer. Wechseltag.
Warte, jetzt kommt das Beste. Das musst du sehen.
Der Wechsel
Schritt 1. Das Katzenklo ausleeren
Das Streu von dreißig Tagen rutscht auf einmal in den Müllbeutel. Keine Staubwolke. Ich muss weder die Fenster aufmachen noch die Luft anhalten.
Schritt 2. Schau dir den Boden an
Schau genau hin.
Nichts klebt, nichts ist am Boden festgebacken, keine Kruste, keine grauen Platten und vor allem: kein Löffel nötig.
Sonst habe ich an dieser Stelle eine gute Viertelstunde mit dem Metallschaber gekratzt.
Schritt 3. Einmal sprühen. Einmal wischen. Fertig
Und schon ist es sauber. Kein Natron, kein Einweichen über Nacht, kein Schleppen bis zur Dusche.
Dreißig Sekunden statt dreißig Minuten.
Schritt 4. Das Katzenklo sieht immer noch aus wie neu
Es sieht genauso neu aus wie an dem Tag, an dem ich es gekauft habe.
Dasselbe Katzenklo, seit dem ersten Tag. Als wäre nichts gewesen.
Schritt 5. Den neuen Sack aufmachen
Jedes Mal finde ich ihn lächerlich leicht.
Schritt 6. Einfüllen. Keine Staubwolke
Etwa 5 cm hoch, über den ganzen Boden verteilt.
Nichts wirbelt auf.
Schritt 7. Der Kater ist schon drin
Ich habe die Kristalle noch nicht einmal glattgestrichen.
Schritt 8. Gesamtzeit: vier Minuten
Das ging ehrlich schneller, als Nudeln zu kochen.
Warum es wirklich funktioniert
Ich bin keine Chemikerin, ich kümmere mich nur seit zwölf Jahren um Katzen. Also mache ich es kurz.
Es hängt alles an einem einzigen Buchstaben: absorbiert oder adsorbiert. Und genau der macht den Unterschied.
Normales Katzenstreu absorbiert: Es saugt den Urin auf wie ein Schwamm. Flüssigkeit und Geruch vermischen sich darin. Aber wenn das Wasser verdunstet, nimmt es den Geruch mit, und zwar in den ganzen Raum.
Bei Pacha ist es umgekehrt. Die Kristalle saugen den Geruch nicht auf: Sie fangen ihn ein und binden ihn an ihrer Oberfläche. So läuft das ab:
Der Urin trifft auf den Kristall. Der Geruch zieht in die winzigen Poren und bleibt dort gebunden, statt in die Luft zu steigen.
Das Wasser dagegen verdunstet in aller Ruhe, wie eine Pfütze in der Sonne, und nimmt den Geruch nicht mit. Der Kristall bleibt trocken.
Unangenehme Gerüche entstehen durch Bakterien, und Bakterien brauchen Feuchtigkeit zum Leben. Auf trockenen Kristallen können sie sich deutlich schlechter vermehren. Das Ergebnis: Am dreißigsten Tag riecht es kaum stärker als am ersten.
Das ist der ganze Trick.
Keine Zauberei. Nur Physik.
Womit ich nicht gerechnet hatte
Nach etwa drei Monaten passierte etwas Unerwartetes.
Ich machte gerade meine Morgenrunde am Katzenklo, da fiel es mir auf: In einer Ecke waren die Kristalle blau-violett geworden. Nur in dieser einen Ecke. Sonst war alles weiß.
Diese Verfärbung kann ein Hinweis auf ein Harnwegsproblem sein.
Noch am selben Nachmittag war ich mit meinem Kater beim Tierarzt. Wir waren früh genug dran. 40 € für Antibiotika, und die Sache war erledigt.
Mit meinem alten Streu hätte ich nichts gemerkt, bis er irgendwann gar nicht mehr aufs Katzenklo gegangen wäre. Und wer so etwas zu spät sieht, landet oft in der Tierklinik.
Ich bin ehrenamtlich im Tierschutz aktiv, und klar, Pacha stellt keine Diagnosen. Aber in zwölf Jahren hat mir noch nie ein Streu geholfen, ein Problem rechtzeitig zu bemerken. Für mich ist es wirklich unverzichtbar geworden.
Mein neuer Alltag
Inzwischen sind es 3 Monate.
Was ich in 3 Monaten nicht gemacht habe:
- Einen 10-kg-Sack vom Supermarkt nach Hause geschleppt
- Eine Katzentoilette mit Löffel, Schaber oder Messer ausgekratzt
- Unter dem Sofa Streukörner weggesaugt
- Beim Ausleeren einer Katzentoilette die Luft angehalten
- Mich bei einem Gast für den Geruch entschuldigt
- Einen Sonntag auf meinen Badezimmerfliesen verbracht
- Auch nur ein einziges Raumspray, eine Duftkerze oder einen Aktivkohlebeutel gekauft
Was ich gemacht habe:
- Fünfundvierzig Sekunden am Tag mit dem Katzenklo verbracht
- Ein Harnwegsproblem rechtzeitig bemerkt
- Jedem Katzenliebhaber im Raum mit diesem Streu ein bisschen auf die Nerven gegangen
Den letzten Punkt geb ich zu. Ich arbeite daran.
- Kostenlose monatliche Lieferung
- Ohne Mindestlaufzeit
- Zufrieden oder geschenkt
Du behältst den Sack, ganz ohne Risiko.
Kostenlose monatliche Lieferung. Ohne Mindestlaufzeit. Zufrieden oder geschenkt.
Ich bin kein Einzelfall
Ich dachte, ich hätte vielleicht einfach Glück gehabt. Oder ich hätte mir das nur eingeredet, weil ich an meinem Wendepunkt angekommen und bereit war, alles zu glauben.
Dann habe ich die Bewertungen gelesen. Heute sind es 8.682. Haushalte mit mehreren Katzen, kleine Wohnungen, Leute, die jedes Klumpstreu auf dem Markt ausprobiert hatten. Immer wieder dieselben Worte: kaum Staub, fast kein Geruch mehr, kein Aufwand, ich glaub’s einfach nicht.
Ich bin kein Einzelfall. Ich rede nur lauter darüber als die anderen.
Katzenhalter sind überzeugt, eine Tierärztin auch
Eine Tierärztin und Katzenbesitzer wie du erzählen von ihren Erfahrungen
bewertetTrustpilot
„Das Streu staubt kaum, Gerüche werden deutlich besser gebunden und die Katzentoilette bleibt länger frisch.“
„Es ist super sauber und bindet super Gerüche“
„Wirklich sehr gutes Katzenstreu und so lange kein Wechsel nötig.“
Marion Hergott
Tierärztin · Pacha-Beraterin
„Wer ein Harnproblem früh bemerkt, kann wirklich mehr Leben retten.“
✓ Ausgebildet in Europa & Asien
„Auch die Anzeige von möglichen gesundheitlichen Einschränkungen der Fellnasen ist sehr gut.“
„Es ist so leicht und es ist ganz wenig zum saubermachen.“
„Meine Luna hat es sofort angenommen.“
„Die Reinigung ist in nichtmal 2 Minuten erledigt, sogar meine Tochter macht jetzt gerne die Katzentoilette sauber.“
„Wir waren erst skeptisch aber nun Gott sei Dank voll zufrieden und unsere Katzen lieben es“
Wenn du noch liest
Wenn du es bis hierher geschafft hast, hast du das Katzenklo-Schrubben wahrscheinlich auch satt.
Pacha gibt es im Abo: Einmal im Monat kommt ein Sack zu dir nach Hause, genau dann, wenn der alte leer ist. Ohne Mindestlaufzeit, jederzeit kündbar. Den ersten Sack gibt’s 20 % günstiger, und falls er dich nicht umhaut, ist er geschenkt: Du behältst ihn und musst nichts zurückschicken.
So kündigst du dein Abo in 2 Minuten
Du musst keine einzige E-Mail schreiben und niemanden anrufen. Du beendest dein Abo selbst, in 2 Minuten, von deinem Handy:
- 1 Einloggen
- 2 Verwalten
- 3 Kündigen
- 4 Bestätigen
Fertig.
- Kostenlose monatliche Lieferung
- Ohne Mindestlaufzeit
- Zufrieden oder geschenkt
Du behältst den Sack, ganz ohne Risiko.
Kostenlose monatliche Lieferung. Ohne Mindestlaufzeit. Zufrieden oder geschenkt.
Marion V.
Ehrenamtliche Tierschützerin
Unser Engagement für Tierheime
+160.000 €
an Spenden seit 2025
Als wir das Tierheim des französischen Tierschutzvereins SPA in Marennes besuchten, lebten dort rund 70 Katzen. Im Sommer können es bis zu 140 werden. Entsprechend schnell ist das Streu aufgebraucht. Deshalb spenden wir Pacha-Streu an Tierheime.
Die Quittung für eine unserer Spenden
- Verein
- Confédération nationale Défense de l'animal (Lyon), in Frankreich als gemeinnützig anerkannt
- Betrag
- 168.862,38 €
- Art der Spende
- Sachspende
- Datum der Spende
- 15. April 2026
- Spender
- Emporia, das Unternehmen hinter Pacha
Diese Spendenquittung hat der Verein ausgestellt und unterschrieben, der die Spende erhalten hat. Wir haben nur die Unterschrift der Vorsitzenden unkenntlich gemacht. Zum Vergrößern auf eine Seite klicken.
Noch Zweifel? Hier sind die Antworten
Sind 24 € alle 4 Wochen nicht zu teuer?
Nein: Auf 4 Wochen gerechnet zahlst du etwa so viel wie für Streu aus dem Supermarkt.
| Kriterium | Supermarkt | Pacha |
|---|---|---|
| Pro Sack | 5 bis 8 €iStandard-Säcke (10 L) im SupermarktKlassisches Klumpstreu, 10-L-Säcke, im Supermarkt und im Zoofachhandel. Preise von rund 5 € bis 8 € pro Sack. Richtpreise, je nach Händler und Aktion unterschiedlich. | 24 € (8,89 €/kg) |
| Säcke in 4 Wochen | 3 bis 4iQuellenASPCA, „Das Streu einmal pro Woche vollständig austauschen.“ Dr. Louise Barnes, MRCVS (Cats.com), „Nicht klumpendes Katzenstreu sollte mindestens einmal pro Woche komplett gewechselt werden.“ | 1 |
| Zu tragen | über 10 kg | 2,7 kg, geliefert |
| Kosten in 4 Wochen | 15 bis 32 € | 24 € |
| Pro Tag | 0,54 bis 1,14 € | 0,86 € |
Kann ich erst mal nur einen Sack ausprobieren?
Ja: Nimm das Monatsabo und kündige nach dem ersten Sack. Ohne Mindestlaufzeit: Das geht in 2 Minuten am Handy, ohne eine E-Mail zu schreiben oder anzurufen.
Im Video, Schritt für Schritt: anmelden, kündigen, Grund angeben, bestätigen.
Ein Monat ohne Streuwechsel, ist das nicht unhygienisch?
Nein: Die Kristalle saugen den Urin auf, er bleibt nicht in der Katzentoilette stehen. Auf trockenem Streu können sich Bakterien deutlich schlechter vermehren, und jeden Tag entfernst du den Kot und mischst kurz durch.
Absorptionstest: Pacha im Vergleich zu anderem Silikatstreu
Pacha nimmt bis zu knapp 50 % mehr Flüssigkeit auf als gewöhnliches Silikatstreu. Der Urin bleibt in den Kristallen gebunden, mitsamt seinem Geruch.
Wasseraufnahme pro 100 g Streu
Ist Pacha seriös?
Ja: Eine Tierärztin empfiehlt Pacha den Katzenhaltern in ihrer Praxis. Eine französische Marke, der schon über 35.000 Katzenbesitzer vertrauen.
„Ich empfehle es sogar in meiner Praxis weiter.“
Marion Hergott, Tierärztin und Pacha-Beraterin
Reichen 2,7 kg wirklich einen ganzen Monat?
Ja, für eine Katze: Ein Sack ersetzt bis zu 4 Säcke klassisches Klumpstreu. Die Kristalle sind bis zu 80 % leichter als herkömmliches Streu aus dem Supermarkt.
„Ein Sack enthält genau so viele Kristalle, dass er einen Monat reicht.“Marion Hergott, Tierärztin und Pacha-Beraterin
Große Katzentoilette oder große Katze? Du passt das Lieferintervall in deinem Kundenkonto an.
Wird das mit mehreren Katzen nicht zu teuer?
Nein, pro Katze wird es sogar günstiger: Ab 2 Katzen kostet jeder Sack 22 € statt 24 €. Rechne pro Katze einen Sack je Lieferung, auch wenn sich deine Katzen eine Katzentoilette teilen.
| Deine Katzen | Alle 4 Wochen | Pro Katze und Tag |
|---|---|---|
| 1 Katze | 24 € | 0,86 € |
| 2 Katzen | 44 € | 0,79 € |
| 3 Katzen | 66 € | 0,79 € |
Mit 2 Katzen sparst du 4 € pro Lieferung, mit 3 Katzen 6 €. Grundpreis ab 2 Katzen: 8,15 €/kg statt 8,89 €/kg.
Und wenn meine Katze Pacha nicht annimmt?
Misch Pacha 3 bis 5 Tage lang unter dein altes Streu: Die meisten Katzen gewöhnen sich schnell daran. Klappt es trotzdem nicht, gilt die 30-Tage-Garantie: Der erste Sack ist geschenkt, du musst ihn nicht zurückschicken.
Landet das Streu überall in der Wohnung?
Kaum: Die Kristalle sind fein und abgerundet, sie bleiben selten an den Pfoten hängen. Für die paar Körner, die doch herausfallen, reicht eine Matte vor der Katzentoilette.
Gibt es Pacha auch im Laden?
Nein, und zwar mit Absicht: Ohne Zwischenhändler verdient niemand an deinem Streu mit. Pacha kommt zum fairen Preis direkt in deinen Briefkasten, in 2 bis 5 Werktagen und so oft, wie du es einstellst.
Ist Silikat gefährlich?
Nein: Trotz des ähnlichen Namens haben raffinierte Silikatkristalle nichts mit dem kristallinen Siliziumdioxid aus Steinbrüchen zu tun. Es sind zwei verschiedene Stoffe, und sie werden unterschiedlich eingestuft.
| Kristallines Siliziumdioxid | Amorphes Siliziumdioxid (Pacha-Kristalle) |
|---|---|
| VorkommenSteinbrüche, Baustellen, Tonstreu | VorkommenSilikatstreu, Trockenbeutel im Schuhkarton |
| Krebs-Einstufung (IARC)Gruppe 1: krebserregend, bei Exposition am Arbeitsplatz | Krebs-Einstufung (IARC)Gruppe 3: nicht als krebserregend einstufbar |
Das eigentliche Problem ist der Staub, vor allem bei Tonstreu. Die Cornell University zählt staubiges Katzenstreu, genau wie Zigarettenrauch, zu den möglichen Allergenen bei Katzen mit Asthma.
Und die Pacha-Kristalle sind nicht die aus dem Supermarkt: Das Silikat wird raffiniert und durchläuft eine patentierte Filtration, die mit Tierärzten entwickelt wurde. Deshalb ist es nahezu staubfrei.
Quellen: Cornell Feline Health Center und VCA Animal Hospitals (Streustaub und Zigarettenrauch); IARC (Internationale Agentur für Krebsforschung), Monographien Bd. 68 und Bd. 100C (Einstufung von Siliziumdioxid).
Ersetzt der Farbwechsel den Tierarzt?
Nein: Er ist ein Warnsignal im Alltag, das du beim Tierarzt abklären lassen solltest. Das Streu kann seine Farbe je nach Urin ändern, zum Beispiel je nach pH-Wert.

